Jazzmeister

Gitarren-Workshops

Training für Kopf und Hände

Auch ich habe erfahren: Ohne Theorie geht nichts.

Wie oft habe ich gehört "Ich spiele nach Gefühl" oder "Lass mich mit dem Mist in Ruhe". Große Sprüche klopfen können die meisten, nur Spielen nicht. Mit Gefühl oder Ignoranz kommt man nur bis auf ein relativ geringes Level, dann ist definitiv Schluss. Zugegeben, Gefühl ist wichtig... aber leider nicht ausreichend.

Um ggf. Stücke nachspielen zu können, sollte man ein Repertoire an Akkorden in unterschiedlichen Voicings besitzen und auch dazu in der Lage sein, Harmonien selbst zu bilden. In den Workshops für Jazz-Gitarre wird davon ausgegangen, dass ihr schon eine gewisse Fingerfertigkeit besitzt und wisst, wo auf eurer Gitarre welche Töne liegen. Man muss akzeptieren, dass sich viele Fragen leider erst später klären, so ist das eben. Man muss nicht jede Woche ein neues Lick oder einen neuen Song lernen, es ist ausreichend jede Woche etwas Neues zu verstehen. Nachspielen schult zwar die Fingerfertigkeit, trägt aber nur dann zum Verständnis bei und bringt euch weiter, wenn ihr das Material analysiert.

Hier seht ihr die Übersicht aller Online Gitarren-Workshops. Zu jedem gibt es ein Video, das den Lernstoff in der praktischen Anwendung zeigt. Üben müsst ihr dann aber alleine.

Übersicht der Seminare

Spieltechnik: Handhaltung und Plek
Erklärung der richtigen Handhaltung beim Spielen mit dem Plektrum und den Fingern. Es gibt unterschiedliche Techniken. Hier zeige ich, wie ich es für zweckmäßig erachte.
Das ionische System
Einführung in das ionische System. Hier lernt ihr die Harmonisation der Dur-Tonleiter und ihre Modi kennen. Die modale Spielweise öffnet neue Wege in der Improvisation und in Songwriting. Lernt was hinter den Modi ionisch, dorisch, phrygisch, lydisch, mixolydisch, aeolisch und lokrisch steckt.
Die 2-5-1 Verbindung in Dur
Die 2-5-1 Verbindung in Dur ist die Basis vieler Stücke und taucht immer wieder auf. Wer mit ihr umgehen kann, hat deutlich weniger Kopfarbeit zu leisten und kann sich ganz aufs Spielen konzentrieren. Fast alle Akkordverbindungen lassen sich in eine II-V-I Progression aufschlüsseln.
Die 2-5-1 Verbindung in Moll
Die 2-5-1 Verbindung in Moll ist ein alter Bekannter in unzähligen Pop- und Jazzstücken. Wie auch bei der 2-5-1 Verbindung in Dur, kann euch das Beherrschen dieser Progression eine ganze Menge Kopfarbeit ersparen. Fast alle Akkordverbindungen lassen sich in eine II-V-I Progression herunterbrechen.
Die Tritonus-Substitution
Über kaum etwas wird soviel geschrieben wie über die Tritonussubstitution. Hier lernt ihr was eine Tritonussubstitution ist und wie man sie anwendet. Außerdem wird erklärt, warum man sich damit beschäftigen sollte. Gerade beim Improvisieren kann man mit ihr allerhand anstellen.
Improvisationskonzept Wiederholung
Improvisationskonzept, wo Licks in einer anderen Tonlage wiederholt werden. Oft lassen sich beliebige Pattern einfach auf dem Griffbrett verschieben. Hier wird über eine einfache Akkordverbindung in dorisch und ionisch gespielt.